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Teilen sie hier Ihre Ideen mit uns und diskutieren sie die Vorschläge Anderer, die sich auch schon Gedanken dazu machen, wie unsere Stadt noch lebenswerter wird.

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Team Prograz

Dienstag, 21. Februar 2012, 11:06 Uhr

Sehr geehrte Frau Tritschner,
es tut uns leid, dass sie nicht mehr abstimmen konnten. Wir können Ihnen aber versichern, dass es weitere Abstimmungen geben wird und hoffen, dass dann auch Sie mitstimmen und mitbestimmen können!

Mit freundlichen Grüßen,
das Prograz-Team

Team Prograz

Dienstag, 21. Februar 2012, 11:04 Uhr

S.g. Herr Mallai,
da wir als Partei nicht auf das Wählerverzeichnis zugreifen dürfen, konnten wir die Unterlagen zur Abstimmung den Grazerinnen und Grazern nur per Postwurfsendung zukommen lassen. Soviel zu diesem Vorwurf.
Uns ist es auch ein Anliegen, die BürgerInnenbefragungen im Statut der Stadt Graz zu verankern und regelmäßig durchzuführen. Dann wäre es auch möglich, die Abstimmungsunterlagen persönlich adressiert zu verschicken, wodurch viele organisatorische Schwierigkeiten ausgeräumt wären. Wir sind damit bisher an den anderen Parteien im Stadtrat gescheitert, werden aber weiter dran bleiben!
Aus diesem Grund ist dieses Projekt auch in seiner jetzigen Form entstanden. Wir wollten wachrütteln und den Stein ins Rollen bringen! Es ist uns klar, dass es noch viel Verbesserungspotential gibt, aber wie gesagt, wir wollten einen ersten Schritt setzen.

Mit freundlichen Grüßen,
das Prograz-Team

Irene Tritscher

Montag, 20. Februar 2012, 15:22 Uhr

Sehr geehrtet Herr Bürgermeister,

Wollte mich gerade an Ihrer Befragung beteiligen, leider schon geschlossen :(
Konnte diesbezüglich auch nirgendwo eine Frist entdecken.

Grundsätzlich finde ich die Idee einer Abstimmung genial,sofern es sich nicht um eine Werbekampagne handelt (?)

Markus Mallai

Samstag, 18. Februar 2012, 19:39 Uhr

Fetzenschädel ÖVP mit BM Nagl .. einen SARGNagel !...
absoluter Nepp das Ganze.

Wollte gerade abstimmen - PLattform geschlossen .. Herr Nagl, wie wäre es in Ihrer Broschüre mit einer Fristangabe `?????...

Und nun zum Prozedere : Viele haben keine UNterlagen bekommen. Eine offizielle Abstimmung kann nur rechtlich bindend sein, wenn jeder WÄHLER seine Unterlagen per RSA Brief zugesandt bekommt !!
Somit ist Ihre Befragung ein voller Reinfall und Nepp und rechtlich gar nicht durchsetzbar und das wissen SIE sehr wohl.

Diese Befragung entbehrt jeder Grundlage des Gleichbehandlungsgesetzes, weil nicht alle Wahlberechtigten wählen durften oder konnten.

UNterlassen Sie solchen Blödsinn in Zukunft, denn Sie verschwenden mit Ihren Grünen nur Stuergelder ...

R.W.

Donnerstag, 16. Februar 2012, 12:22 Uhr

Wenn man sich die Postings hier auf "prograz" durchschaut, ist das Verhältnis jener, die das Murkraftwerk ablehnen zu jenen, die es befürworten, in etwa zwei Drittel zu ein Drittel. Von den rund 26.000 abgegeben Stimmen haben sich mehr als drei Viertel dafür ausgesprochen. Ist zwar etwas überraschend, aber nachdem ja betont wurde, es werde alles „unter notarieller Aufsicht“ ausgezählt und Manipulation wären nicht möglich, wird das Ergebnis schon passen.

Für mich als Kraftwerksgegner und Energieeinsparbefürworter ist das Ergebnis nicht erfreulich. Dennoch wird es jetzt aber interessant.

Zitat von Herrn Bürgermeister Nagl in der Broschüre "Graz braucht Dich" auf Seite 3: "Denn wenn sich 40.000 der 120.000 zur Befragung eingeladenen Haushalte beteiligen, behandeln wir die Ergebnisse als verbindlich für unsere politische Arbeit.

Zitat bei Prograz FAQ: „Die Grazer VP hat aber beschlossen, den Willen der Befragten ab einer Beteiligung von 33,3% der zur Abstimmung eingeladenen Haushalte, als maßgebliches Element in ihre politische Positionierung einzubeziehen.“

Rund 26.000 abgegebene Stimmen von 120.000 Haushalten, macht eine Beteiligung von knapp 22%. Damit wäre das "klare JA" für das Murkraftwerk ja nun ebenso klar nicht bindend.

Laut ORF Steiermark vom 11.02.2012 heißt es aber: "Das Ja für das Murkraftwerk fiel mit 76,1 Prozent sehr deutlich aus. Hier steht der weitere Fahrplan bis zur Inbetriebnahme Ende 2015 laut Siegfried Nagl bereits fest." Auch in der Sendung „Steiermark heute“, in der über die Bürgerbefragung berichtet wurde, wurden die Ergebnisse von Herrn Bürgermeister Nagl bereits als bindend kommentiert.

Für mich ist das glatter Wortbruch. So macht Bürgerbefragung natürlich Spaß - zumindest der Grazer ÖVP. Wenn das Ergebnis passt, wird es für verbindlich erklärt - auch wenn dieses auf Grund der Beteiligung nicht bindend wäre.

Ich denke, ich weiß schon jetzt, welcher Partei ich bei der nächsten Gemeinderatswahl meine Stimme nicht geben werde.

neuer_grazer

Dienstag, 14. Februar 2012, 23:46 Uhr

Ich muss die Abstimmung jetzt mal etwas verteidigen.
1. ich finde so eine Befragung gut, auch wenn es an der Umsetzung noch etwas gehapert hat, aber aus den Fehlern sollten die Organisatoren lernen!
2. Ich habe ein Kuvert noch rechtzeitig eine Woche vor Ablauf der Frist vor meiner Wohnungstüre im Bezirk Lend - Nähe Lendplatz gefunden. @ MJ
3. Vllt sollte die Abstimmung jedoch nur gegen Vorlage eines Ausweises möglich sein, um Mehrfachabstimmungen und somit Betrug zu verhindern?

lG neuer_grazer

Eva

Dienstag, 14. Februar 2012, 09:27 Uhr

Kann mich nur anschließen, Befragungen bitte an alle aussenden oder wenigstens das online zeitfenster verlaengern bzw. Besser kommunizieren! Wozu sonst das ganze?

Gerald Ganglbauer

Montag, 13. Februar 2012, 15:22 Uhr

PS.: Wie ich gestimmt hätte: 1) ja, 2) nein, 3) nein, 4) ja, 5) ja. Andritz.

Und da dieses Forum keine Möglichkeiten zur Korrektur eines Beitrages bietet, kommt es unvermeidbar zu Tippfehlern:

Zeile 2 [...] bereits seit zwei Tagen geschlossen war.
Zeile 13 [...] von der Behörde automatisch bewilligt werden.

Gerald Ganglbauer

Montag, 13. Februar 2012, 13:04 Uhr

Lieber Bürgermeister

Eben wollte ich mich online zu den gestellten Fragen äußern, musste aber leider feststellen, dass die Meinungsumfrage bereits seit zwei Tage geschlossen war. Das scheint ein wenig sehr kurz gelaufen zu sein, denn wenn wirklich 120.000 Haushalte angeschrieben wurden, hätte es längere Fristen geben müssen. Ich persönlich war nur vier Wochen out of town und schon war's vorbei?

Bürgerbefragungen sind nun einmal wichtig, aber sie müssen auch repräsentative Ergebnisse vorweisen und nicht nur die Meinung einiger vorweg informierter Parteifreunde wiedergeben. Also bitte viel langsamer im zweiten Durchgang.

Wenn ich schon dabei bin: ich war gerade erst vor wenigen Tagen über die Stadt Graz verärgert, weil man mir für einen noch dazu abgelehnten (sic.) Antrag auf eine Behindertenparkgenehmigung 26 Euro Bearbeitungsgebühren verrechnet hat. In der City of Sydney, wo ich über zwanzig Jahre gelebt habe und selbst Bezirksvorsteher war, werden behinderte Menschen rasch und kostenlos mit Disability Parking Permits versorgt, die mit entsprechendem Antrag des Hausarztes von der Behörde automatisch bewilligt worden. Darüber hinaus sind Serviceleistungen (z.B. Führerschein etc.) für Behinderte auch immer gebührenbefreit. Es würde der "kleinen Weltstadt" Graz gut anstehen, über den Tellerrand zu blicken.

Beste Grüße, Gerald Ganglbauer
http://www.ganglbauer.info

MJ

Sonntag, 12. Februar 2012, 19:12 Uhr

Lieber Herr Bürgermeister,

möchte mich nur die Abstimmungskarte recht herzlich bedanken, die ich nie bekommen habe....
....auch im Bezirk Lend sind keine Abstimmungsunterlagen verteilt worden.

Möchte nur wissen, wer und wieviele Grazer wirklich abstimmen konnten!

lg. MJ